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Wie funktioniert Kreditkartenbetrug?

Haben wir uns nicht alle schon einmal gefragt, wie es Hacker schaffen alles zu bekommen was sie wollen? Nun, eine Technik stelle ich euch heute vor, und zwar den Kreditkartenbetrug. Obwohl ich denke, dass ihr es sehr wahrscheinlich nicht nachmachen werdet, erwähne ich es trotzdem: Nicht nachmachen!

Was ist Kreditkartenbetrug?

Beim Kreditkartenbetrug (im Fachjargon: “Carding”) kauft man kurz gesagt in Internetshops Sachen mit Kreditkarten von anderen ein. Nun werdet ihr euch fragen, woher die Hacker den Pincode und die ganzen Daten der Kreditkarte haben. In Hacker-Foren zum Beispiel 1337-crew.to kriegt man komplette Kreditkartendaten schon für 5€ (manchmal werden sie auch einfach verschenkt)! Ich finde das ist eine große Sicherheitslücke und bin erstaunt, dass niemand was dagegen tut, denn jedes Kind könnte da einkaufen.

Jedenfalls wird dann in einem Shop eingekauft, und zwar auf die Adresse eines leeren Hauses, was der Hacker sich vorher gesucht hat. Dort wird dann nach der Bestellung ein Namensschild, mit dem Namen des Kreditkarteninhabers aufgeklebt. Man nennt den ort auch “Drop” (engl. to drop „fallen (lassen)“). Der Kriminelle wartet dann bloß die nächsten Tage am Haus, bis der Kurier das Paket bringt und gibt sich als Bewohner des Hauses aus. Meist tut er so, als würde er gerade vom Einkaufen kommen oder hat seine Schlüssel vergessen (als Grund wieso er nicht im Haus ist).
Natürlich vollzieht er diese Aktion nicht von zuhause aus, sondern aus einem Internetcafe, damit seine Ip-Adresse unbekannt bleibt.

Am Ende des Monats ärgert sich dann der Kreditkarteninhaber über die Rechnung, denn er musste die Dinge bezahlen. In dem meisten fällen kommt der Hacker ungeschworen davon, denn diese Sicherheitslücke ist einfach noch zu groß.

Was habt ihr nun daraus gelernt?
Wenn ihr Inhaber eines Onlineshops seid, verschickt keine Pakete an Adressen die nicht die gleiche sind, wie die, die beim Kreditkarteninstitut (zb.Viisa/Mastercard) angegeben ist. Sonst gibt es eigentlich kaum gut Möglichkeiten sich zu schützen. Und als Kreditkarteninhaber solltet ihr ab und an euren Kontostand abfragen, denn wer weiß…vielleicht sind eure Daten auch schon in fremden Händen.

Dieser Text soll keine Anleitung zu Kriminellen Taten sein; er soll viel mehr verdeutlichen, wie Kriminelle Hacker vorgehen, um sich selbst davor zu schützen. Außerdem übernehme ich keinerlei Verantwortung für das was ihr anstellt.

mfG, Dynamic

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11. Mai 2009 - Geschrieben von | Hacken

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